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[MOC] Henschel-Wegmann-Zug BR 61 001

Dieses Thema im Forum "Lego Eisenbahn und Monorail" wurde erstellt von PinkLloyd, 10. September 2018.

  1. PinkLloyd

    PinkLloyd Neumitglied

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    Stimmt, ich habe leider nur begrenzt Bilder gefunden, danke dafür :good: Das könnte wiederrum beim Platzproblem hilfreich sein...

    Vielen Dank, das freut mich zu hören :thanks:


    Hm das wäre zwar unkompliziert, stimmt, aber ich finde die Radstände eigentlich eh schon nicht mehr stimmig. Noch länger wäre mir zu viel ;) So gesehen ist der Antrieb über die mittleren Räder wieder einfacher.
    Mach dir aber um gottes Willen bitte nicht zu viel Mühe wegen mir. Ich habe wie schon beschrieben einige Ideen die ich gerne probieren würde. Zur Überprüfung werde ich mir die fehlenden Teile einfach bestellen, dann kann ich besser abschätzen was geht und was nicht. Aber trotzdem vielen Dank für deine Mühen. :good2:

    Das kann ich dir auch nicht genau sagen, war wohl ein spontaner Impuls. :D

    Dankeschön, die schwarze Variante werde ich natürlich auch noch darstellen, um zu sehen wie es wirkt. Die reale Umsetzung wird wahrscheinlich eh nur so möglich sein. ;)
     
  2. Udo

    Udo Dampflok-Schmiedemeister

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    Hallo Luis,

    da hast du dir ein echtes Sahneteilchen zum Nachbauen ausgesucht. Meinen Respekt, ich selber habe schon die eine oder Dampflok gebaut, allerdings nie ein Vollverkleidetes Modell, für mich ist ein funktionsfähiges Gestänge auf den großen Antriebsrädern das schönste an einer Dampflock und ich würde das nicht wirklich verstecken Wollen, aber was solls das ist reine Geschmackssache.

    Bei deinen Überlegungen wie sich das Fahrwerk unter der Umlaufenden “Verkleidung/Schürze“ verstecken lässt habe ich mir auch mal einige Gedanken gemacht. Ich denke deine Konstruktion der BR 212 ist im Großen und Ganzen am ehesten mit der schönen BR 05-001 von Thomas alias “Ts“ zu vergleichen. Maßgeblich wird sein wo du zwei Drehpunkte setzt, da befürchte ich kommst du nicht an versuchen, versuchen und abermals versuchen vorbei.

    Eventuell wen es am letzten Millimeter scheitern sollte, könnte es bei den “kleinen“ Standard Legorädern sinnvoll sein, diese gegen BB-Weels zu tauschen die sind Schlanker und man spart etwas mehr als einen Millimeter pro “Kreutzachse“ so das man auch problemlos Fünfer Achsen statt Sechser Achsen nehmen kann.

    Ich habe mal auf die schnelle im LDD ein paar Steine aneinander gestöpselt. Wer weiß vielleicht ist ja eine Anregung für dich dabei.

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 A by Udo st, auf Flickr

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 C by Udo st, auf Flickr

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 F by Udo st, auf Flickr

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 D by Udo st, auf Flickr

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 E by Udo st, auf Flickr

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 B by Udo st, auf Flickr
     
  3. Jey_Bee

    Jey_Bee Stammuser

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    Das wird in den Kurven nix, da schon 5 Achsen unbeweglich zueinander stehen.
    Ein optimaler Antrieb sollte möglichst auch über 2 Achsen erfolgen.
    Ich wäre noch immer für einen PF/PU Eisenbahn-Motor anstelle der hinteren kleinen Rädern. Denn hier scheint die Schurze ohnehin 1 Noppen länger zu sein, als an der Frontseite, weshalb dort auch der eine Noppen mehr Radstand nicht auffallen würde.

    Auch würde ich es ästhetischer finden, wenn ein Radstand minimal größer ist, als wenn sich die Komplette Schürze an den Enden in den Kurven mit bewegt.
    Ein weiteres Problem wäre, wenn die Inneren Achen angetrieben werden, das die Lok-Enden in Kurven ZU weit ausschwenken. Besser das die Lok-Mitte dann innen rausragt, wenn die jeweiligen äußeren Achsen als Drehgestelle verbaut werden.

    Prinzipiell ist es aber bei solch Langen Loks bzw. Achsfolge immer Problematisch mit den vergleichsweise engen Kurven.
     
  4. mick29

    mick29 Urgestein

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    @Jey_Bee wenn ich das richtig sehe, hat Udo das so gedacht, dass die 2. Vorlaufachse und erste Antriebsachse ein eigenes Drehgestell bilden (desshalb auch die pinken Fließen) dann ist quasi nur die mittlere Blindachse starr verbaut, was ja nicht stört ;)
     
  5. Jey_Bee

    Jey_Bee Stammuser

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    @mick29
    Jetzt wo du das sagst... das Problem bleibt aber schlussendlich bestehen. Die Lok stützt sich schlussendlich auf die beiden äußeren Achsen der Großen Räder, was zu einem starken Ausschwenken der Lok-Enden führt. Also eine bewegliche Schürze an den äußeren Drehgestellen.
    Auch bleibt bei der vorgeschlagenen Konstruktion nur eine Achse angetrieben, wenn man nicht gerade "verschwenderisch" 2 M-Motoren verbaut.
     
  6. Ts__

    Ts__ Mitglied

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    Ich lese hier richtig interessiert mit, da ich ja auch die Probleme bei meiner BR05-001 hatte. Mal schauen, was noch für Lösungen auftauchen.

    Bei meinen Bau war für mich sehr schnell die Erkenntnis da, es wird nix mit einen richtigen Dampflokfahrwerk. Dreht man in den Kurven die Seitenschürzen mit, gibt das riesige unschöne Lücken. Bei der BR05-001 sind zum Glück die Seitenschürzen auch in Wirklichkeit knapp über der Schiene, so das man die Räder nicht/kaum sieht. Das habe ich mir beim Bau zunutze gemacht und zwei Zugmotoren so verbaut, das sie drehen können ohne die Seitenteile wegzudrücken. Man sieht die Räder ja eh nicht.

    wip_br05_001_v14_render_2.lxf.png
    DSC_1215_k.jpg


    Bei deiner Vorlage ist es schwieriger. Die Schürzen gehen nicht bis ganz runter, so das man die Räder sehen kann. Als Idee kam mir: dann baue halt Räder so in die Schürzen, das sie die Schiene nicht berühren und in Kurven seitlich über die Schiene schwenken. Der Antrieb mit Rädern wäre dann im mittleren Teil, nicht schwenkbar. Keine Ahnung, ob das optisch "brauchbar" aussieht.

    Thomas
     
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  7. PinkLloyd

    PinkLloyd Neumitglied

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    Vielen Dank für die Vorschlage, ich denke die Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Ich habe mir die fehlenden Teile nun bestellt und werde, sobald angekommen, endlich mal wieder mit handfesten Steinen spielen :D Dann wird sicher eine geeignete Lösung zustande kommen.


    Die Radstände muss ich mir wohl generell nochmal genauer anschauen, ich meine einen Fehler bei meiner Anordnung entdeckt zu haben. Also es wird wahrscheinlich auf deine Lösung hinauslaufen wenn ich den nötigen Platz schaffen kann :good:


    Eine sehr schöne Lok die du da hast, die Stromlinienförmigen sind doch einfach die schönsten :good: Darf man Fragen wie du die schrägen Seitenflächen umgesetzt hast? Sind die mit den Asbuchtungen am Führerstand direkt verbunden oder sind das unabhängige Segmente, welche einfach parallel gestellt sind?


    Im Endeffekt ist das ja bei allen längen Loks aus Lego so. Was bisher nur noch gar nicht bedacht hatte ist, dass die Ausscherung irgendwann zu groß wird um noch "normale" Waggons mit der klassischen Magentkupplung anzuhängen. Da macht es doch mehr Sinn auf zwei Drehgestelle zurückzugreifen...


    Hier noch ein aktuelles Bild der Lok, es haben sich aber hauptsächlich optische Dinge getan. Die Fenster sind endlich drin sowie einige Details dazugekommen. Zum Beispiel habe ich versucht die Bremsklötze darzustellen. Bei den schwarzen Geländerstangen bin ich noch nicht sicher ob sie dem Original nahe kommen oder doch eher die runde Form stören. Abgesehen davon würde ich sagen die Außenhülle ist fertig. Jetzt geht es daran alles ordentlich stabil zu verbauen, das Innenleben unterzubringen und natürlich das Fahrwerk in den Griff zu kriegen :D

    [​IMG]
     
  8. Jey_Bee

    Jey_Bee Stammuser

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    Die meisten Kompromisse beim Realbau, wirst Du vermutlich bei den Farben eingehen "müssen".
    Gerade die Teile in dem hellen Gelb könnten Probleme bereiten. Tan halte ich noch immer für eine optimale Lösung.
    Das "Silber", wird bei der Masse an Teilen wohl auch ehr dem klassischen Grau (light-bluish grey) weichen.
    Und der Antrieb wird dich in jedem Fall noch zu dem einen oder anderen Umbau zwingen.

    Bei den Puffern würde ich persönlich überlegen, eine Konstruktion zu wählen, die die Original LEGO-Puffer beinhaltet.
    Denn ich finde diese Eigenbau-Variante doch etwas arg groß geraten.

    Alles in allem aber ein sehr schönes und ehrgeiziges Projekt. :good2:
     
  9. Ts__

    Ts__ Mitglied

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    Hallo Luis,

    Die komplette schräge Seitenwand steht auf den 3 gelben Technikteilen. Oben liegt sie nur am Mittelteil der Lok an, nach unten liegen die schrägen Fliesen auf der Aussenseite auf den wagerechten Fliesen auf.

    wip_br05_001_v14_seitenwand.png
    wip_br05_001_v14_seitenwandhalter.png

    Im LDD ist für den korrekten Aufbau ein bissl Tüftellei nötig, da das gelbe Teil nicht ganz nach unten geschoben werden darf. Sonst passen die schrägen Fliesen nicht. In Wirklichkeits gibts auch diese kleine Lücke.

    Thomas
     
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  10. Udo

    Udo Dampflok-Schmiedemeister

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    Hallo Gemeinde,

    getreu dem Spruch: Wer A sagt der muss auch B sagen, habe ich noch mal extra bunt noch wieder herum gestöpselt, in der Hoffnung das auch Norddeutsche Dampflok Spezialisten meinen Lösungsansatz nachvollziehen können. Aber vorab hätte ich da noch eine frage an den Kollegen alias Jey_Bee dessen Vornahme ich leider nicht kenne. Lieber Jey_Bee wenn du schreibst Zitat:

    Die Lok stützt sich schlussendlich auf die beiden äußeren Achsen der Großen Räder, was zu einem starken Ausschwenken der Lok-Enden führt. Also eine bewegliche Schürze an den äußeren Drehgestellen.
    Auch bleibt bei der vorgeschlagenen Konstruktion nur eine Achse angetrieben, wenn man nicht gerade "verschwenderisch" 2 M-Motoren verbaut.


    Auf welch Erfahrungen beim Bau deiner Dampflokmodellen beziehen sich deine Äußerungen?? Wo würdest du denn deiner Meinung nach, die idealen “Drehpunkte“ für die Lok sehen??? Ich erhebe nicht den Anspruch aus dem Bauch heraus die besten “Drehpunkte“ zu kennen, bei meiner BR 53 habe ich die “Idealen Drehpunkte“ auch erst nach einigen versuchen gefunden. Das ist die Kehrseite der Medaille, wenn die langen und breiten Dampfloks durch die viel zu kleinen Lego Kurven fahren sollen. Alternativ baut man Vitrinen Modelle die nur geradeaus fahren.Drehpunkt zu weit innen ist genauso unmöglich wie zu weit außen. Das wird man testen müssen, wenn man die Lok schon über die Gleise schieben kann.

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 J by Udo st, auf Flickr

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 I by Udo st, auf Flickr

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 L by Udo st, auf Flickr

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 H by Udo st, auf Flickr

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 G by Udo st, auf Flickr

    [​IMG]Fahrwerks überlegungen für Henschel-Wegmann-Zug BR 61 K by Udo st, auf Flickr
     
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  11. Jey_Bee

    Jey_Bee Stammuser

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    Wie ich schon anmerkte, sind die Kurvenradien bei Modellbahnen in der Regel um ein vielfaches enger als in der Realität, weshalb insbesondere Loks mit einer größeren Achsfolge stets ein "Problem" haben. spätestens, wenn Wagons mit einheitlichen Kupplungssystemen verwendet werden sollen.
    Deswegen bedient man sich bei Modellbahnen.. insbesondere Loks diversen Tricks. Je nach Länge oder Achsfolge liegt der Schwerpunkt in der Regel auf 2 Drehpunkten, und ggf. 2-3 zusätzlichen "Schiebepunkten". Die richtige Position der Drehpunkte ist aber eben entscheidend für das Kurvenfahrverhalten, und eben das evtl. Ausscheren.
    Bei der hier gezeigenten Achsfolge 2-3-2 lägen die Idealen Drehpunkte in der Mitte-Ende der äußeren beiden Achsen.
    Die inneren beiden Achsen wären hier wohl "folgend" an den äußeren Doppelachsen angebracht, und die Mittlere Achse gleitend. (oben)
    Letzteres wäre bei dem starken Versatz in der Mitte der Lock aber wohl nicht möglich, ohne das die Achse sich seitlich aus über die Schürze hinausschiebt, weshalb man diese auch "schwebend" am Rumpf befestigen könnte. Damit würden die Räder dann (ohne) Kranz dann in Kurven über die Gleise ragen... was man aber dank der tiefen Schürze nicht sehen würde. (unten)
    Aber genau die Schürze könnte schon bei den beiden äßeren großen inneren Achsen ein Problem darstellen, weshalb ich diese ggf. ebenfalls schwebend anbringen würde, und somit auch mit Kranzlosen Rädern versehen würde.
    LDD 2-3-2 Achfolge.png
    Bei dem Abstand der Dehpunkte müssten die Drehgestelle rund 15° drehbar sein.

    Zwar ist Dein Lösungsansatz @Udo mit dem Drehpunkt hinter den ersten beiden Achsen schon nicht schlecht, beinhaltet aber 2 "Probleme".
    ersten dürften die Lok-Enden SEHR ausscheren, zum anderen... fehlen die beiden äußersten Achsen, die vermutlich aus der Schürze ragen würden. Den Du hast derzeit nur 5 statt 7 Achsen. ;)

    Es ist etwas lästig, das man im LDD Räder nicht auf Kurven-Schienen platzieren kann, was eine Planung im LDD generell schwierig macht.

    Generell gilt aber... je weiter innen die Drehpunkte, desto stärker scheren die Enden aus.
    Bei regulären Dampfloks sind all die Probleme etwas einfacher zu lösen, da diese selten eine feste Schürze haben, und denen das ganze Fahrwerk versteckt wird.

    Die Motorisierung iast dann die nächste Hürde, weshalb mein Vorschlag noch immer der klassische Eisenbahnmotor ist.
     
  12. PinkLloyd

    PinkLloyd Neumitglied

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    Hallo zusammen!

    Nach euren sehr netten Bemühungen möchte ich euch nun meine hoffentlich finale Lösung zeigen. Meine Testteile sind gekommen und ich konnte meine Versuche anstellen. Wie von Jey_Bee beschrieben soll die Lok auf den beiden Drehgestellen aufliegen, während die randlosen Mittelräder frei in der Luft schweben. Dabei kam heraus, dass die Räder den gesamten Platz bis unter die äußersten Plates benötigen werden. Im LDD entspricht das etwa einem Drehwinkel von 20° beim Eigenbaudrehgestell und 17,5° beim Lego-Motor. Also muss ich beim Zusammenbau der Außenhülle entsprechende Lücken offenlassen, dann sollte es hoffentlich funktionieren.
    Das Ergebnis sieht dann etwa so aus:

    [​IMG]
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    [​IMG]
    [​IMG]

    Zur Farbgebung musste ich leider feststellen, dass die großen Wedge Plates an der Seitenverkleidung noch nichtmal in Tan existieren. An hellen Farben sind lediglich Orange, LBG oder Weiß verfügbar. Weiß und Dunkelrot wäre also zum Beispiel eine mögliche Farbkombination, welche allerdings doch zu weit vom Original weg ist. Dann bleibt für mich persönlich eben doch nur der Nachbau in einheitlichem Schwarz. So kann ich die Außenhülle wenigstens stabiler um setzen. Im LDD werde ich die Farben so trotzdem weiter beibehalten, für den Fall, dass in Zukunft die Farben doch verfügbar sein sollten.

    Viele Grüße
    Luis
     
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  13. Jey_Bee

    Jey_Bee Stammuser

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    Genau so "sah" es in meiner Theorie auch aus. :good:
    Natürlich wird die Lok an den Enden noch immer so stark ausscheren, das es Probleme mit den Waggons und den üblichen Magnetkupplungen geben könnte/wird.
    Aber das ist/wäre dann ein separates anderes "Problem".

    Das mit den Farben der Flügelplatten ist natürlich ärgerlich. :oops:
    Hier würde mir leider auch keine "ansehnliche" Alternative einfallen, ohne den Winkel der Seitenverkleidung drastisch zu ändern. (Zb. durch 2x4 Flügelplatten.) :confused:

    Bei einer Schwarzen Version kann man ja die optisch "Interessantere" Variante mit weißen Streifen nehmen.

    [​IMG]

    Ein weiterer "angenehmer" Nebenefekkt wäre die überlegung die Flügelplatten nicht mehr versetzt zu verbauen, sondern wie anfangs auch schon Kritisiert, diereckt übereinander, so das die Stufe zwischen Schürze und Kessel wie beim Vorbild stärker ist.

    [​IMG]

    Alles in allem sieht Deine BR 61 noch immer wirklich Fabelhaft aus. :good2:
    Und um ein vielfaches Besser also zB. diese:
    [​IMG]
     
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